Daher fordern wir
- eine gesamtheitliche und nachhaltige Entwicklung der Moorfleeter Wanne und
den umgebenenden Arealen, in Zusammenarbeit mit den Bezirken Bergedorf und
Mitte - Transparenz herzustellen bei den aktuellen Entwicklungen, insbesondere zur
geplanten Ausbaggerung - die Prüfung der Weiterentwicklung der Naturschutzgebiete anstelle einer
Weiterentwicklung des Bootshafens am bisherigen Standort - Prüfung der Einbindung des nicht genutzten Areals Kaltehofe in das
Naturschutzgebiet - die gartenbaulich und landwirtschaftlich genutzte Fläche der Moorfleeter
Wanne zwischen Deich und Andreas-Meyer-Straße bei den Betrachtungen nicht
aus dem Blick zu verlieren - Transparenz und Beteiligungsmöglichkeiten bei der Nachnutzung des Areals
des Kohlekraftwerk Tiefstacks nach der Stilllegung 2030 und Bau der
Flußwärmepumpe - Prüfung, ob Planungen für weitere Gewerbeflächen noch zeitgemäß sind und
wie diese sich zu den Verbindlichkeiten durch den Vertrag für Hamburgs
Stadtgrün verhalten.